QR-Codes sind aus dem Marketing, Eventmanagement und sogar dem Produktdesign nicht mehr wegzudenken. Doch wie erstellt man einen QR-Code, der nicht nur funktioniert, sondern auch überzeugt?
Hier sind 5 Punkte, die du beachten solltest:
1. Lesbarkeit ist entscheidend
Verwende ausreichend Kontrast (dunkle Pixel auf hellem Hintergrund) und achte auf die Größe. Ein QR-Code sollte mindestens 2 x 2 cm groß sein – je nach Druckmedium und Entfernung mehr.
2. Die Zielseite muss mobil-optimiert sein
Über 90 % aller Scans erfolgen mit Smartphones. Wenn die verlinkte Seite nicht mobilfreundlich ist, springt der Nutzer direkt wieder ab – eine verschenkte Chance.
3. Kurz, aber dynamisch
Statische QR-Codes verlinken direkt auf eine URL. Dynamische Codes wie bei Redirectly sind flexibler: Du kannst die Zielseite später ändern, ohne den QR-Code neu zu drucken – ideal für langfristige Kampagnen.
4. Tracking nicht vergessen
Wissen, was funktioniert, ist der Schlüssel zu jeder Optimierung. Mit Redirectly kannst du genau sehen:
- Wann und wie oft ein Code gescannt wurde
- In welcher Stadt oder Region
- Mit welchem Gerät oder Betriebssystem
5. Sicherheit und DSGVO
Daten dürfen nur erfasst werden, wenn sie notwendig sind – und du musst transparent sein. Redirectly verarbeitet alle GeoIP-Informationen ausschließlich lokal auf dem Server. Es erfolgt keine Weitergabe an Drittanbieter. DSGVO-konform, ohne externe APIs.
Ein guter QR-Code ist mehr als nur ein Link. Er ist durchdacht, testbar, trackbar – und passt sich deiner Kampagne an. Mit Redirectly erstellst du nicht nur QR-Codes, sondern bekommst ein Werkzeug, das dir hilft, Wirkung zu verstehen und zu verbessern.







